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LANDESVERBAND SAARLAND Herzlich willkommen auf der
Homepage des saarlÀndischen Blauen Kreuzes!
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Aktionswoche Alkohol 2011
Erwachsene und Jugendliche fĂŒr einen maĂvollen Alkoholkonsum zu gewinnen ist das Hauptziel der Aktionswoche 2011 "Alkohol? Weniger ist besser!", die vom 21. bis 29. Mai 2011 stattfand.
Vom 28. - 29. zeigten wir im Blaukreuz-Haus Sulzbach
eine abwechslungsreiche Ausstellung von Werkausschnitten unserer âKreativenâ aus allen Begegnungsgruppen unseres Landesverbandes, von selbst Betroffenen und Mit-Betroffenen.
 Die an beiden Tagen gut
besuchte Ausstellung stand unter der Schirmherrschaft des Sulzbacher BĂŒrgersmeisters Michael Adam, der die Veranstaltung zusammen mit seinen Beigeordneten Karin Graul und Eberhard
Jung mit einer Ansprache eröffnete. Darin wĂŒrdigte er die Bedeutung der Suchtkranken-Selbsthilfe und bekrĂ€ftigte seine WertschĂ€tzung
durch eine Spende zur UnterstĂŒtzung unserer AktivitĂ€ten.
(siehe Fotogalerie)
KreativitĂ€t - ein LebensbedĂŒrfnis
- Wer beobachtet nicht gerne, wie hingebungsvoll kleine Kinder im Sandkasten bauen und formen, wie sie durchs
Wasser hĂŒpfen und plantschen, sich jauchzend im Gras rollen und wie sie mit Knete, Stiften, Farben, Papier und Schere umgehen...
- In uns Menschen steckt von Kind auf das BedĂŒrfnis, etwas selbstverantwortlich zu gestalten, sei es mit Farben, Formen, Materialien, Musik, Sprache oder körperlicher Bewegung.
Ebenso angelegt ist das BedĂŒrfnis, Natur und Kultur gemeinschaftlich zu erfahren.
- Menschen jedoch, die den schleichenden Weg der Sucht durchleben und durchleiden (vielfach in Verbindung mit
depressiven Phasen) sind nicht mehr frei, sich gestalterisch ausdrĂŒcken zu können.
Erst auf dem Weg aus der AbhĂ€ngigkeit entdecken sie entweder neue oder verschĂŒttete kreative FĂ€higkeiten.
Das kreative Gestalten trÀgt mit dazu bei, sich selbst wieder wertzuschÀtzen, es schafft gelassenen Zugang zur
LebensrealitĂ€t, schenkt innere Zufriedenheit und Dankbarkeit fĂŒr ein sinnvoll gewordenes Leben.
(Ruth Eifler)
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Schuleinsatz im âDrei-LĂ€nder-Eckâ
SuchtprÀvention in einer Projektwoche |
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In Anbetracht der wachsenden Zahl von Alkoholopfern unter Jugendlichen und Kindern hat der LV Niedersachsen eine eigene Internet-Plattform konzipiert, die den Betroffenen sowie Eltern und anderen Bezugspersonen eine Hilfestellung sein will. Da Hilfe ohne Information nicht denkbar ist,
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bietet sich dafĂŒr die bei jungen Menschen so beliebte mediale Plattform des Internet an. In einem âjungenâ, ansprechenden
Webdesign mit vielen zielgerechten Infos, News und einem Diskussionsforum hat âalk24.netâ
das Potential fĂŒr eine effektive UnterstĂŒtzung der aktuellen SuchtprĂ€vention. (j.k.)
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Mit 14 trinkt jeder fĂŒnfte schon wöchentlich
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Mit 10 trinken manche Kinder schon Alkohol â mit 13 sogar regelmĂ€Ăig. Bei jedem siebten Kind ist die Mutter oder der Vater
alkoholkrank. Und von den Jugendlichen mit 14 trinkt jeder fĂŒnfte schon wöchentlich. Mit 16 trinken viele bereits Hochprozentiges â jedenfalls gelegentlich. Mit
diesen Informationen trat der Suchthilfeverband âBlaues Kreuz in Deutschlandâ anlĂ€sslich seiner niedersĂ€chsischen Landestagung am 7. September 2008 in Bremervörde an die
Ăffentlichkeit. âWir bitten Lehrer und Erzieher, das Thema Alkoholmissbrauch und seine Folgen mit Kindern und Jugendlichen sowie ihren Eltern zu thematisieren und ein
geschĂ€rftes Problembewusstsein zu entwickeln!â, so der Landesvorsitzende des Blauen Kreuzes, JĂŒrgen Paschke aus Celle. 250.000 Jugendliche greifen zur Flasche. Nicht ohne
Gefahr. Pro Jahr werden 19.400 Kinder und Jugendliche volltrunken in Kliniken eingeliefert. Eine Reportage in ARD-Exclusiv griff das Thema kĂŒrzlich auf.
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Ăber das Internet-Forum »alk24.net«
kann der Beitrag angesehen werden. Mit einer Plakataktion unter dem Thema âAugen auf!â will das Blaue Kreuz Kinder und Jugendliche erreichen und
sie ermutigen, klar zu sehen und durchzublicken. Damit sie die gefÀhrlichen Folgen kennen lernen, die durch Alkoholtrinken entstehen können. Der Fachverband regt an, die
neuen Plakate in KlassenrÀumen und Pausenhallen, in Jugendzentren und Treffpunkten auszuhÀngen. Auch Wartezimmer, öffentliche GebÀude und SchaukÀsten eignen sich dazu.
âWir sind froh, dass die Barmer uns groĂzĂŒgig unterstĂŒtzt, so dass wir die Plakate herstellen lassen konntenâ, Ă€uĂert Paschke mit Anerkennung fĂŒr das Engagement der
Krankenkasse. Hierdurch können wir sie kostenlos an Interessierte abgeben. Die Bestellung ist ĂŒber www.alk24.net
möglich. FĂŒr Kinder und Jugendliche, Eltern sowie andere Bezugspersonen hat der Suchthilfeverband die Internetseite »alk24.net«
entwickelt. Hier wird auch ein Forum fĂŒr anonyme Beratung angeboten. (aus einer Pressemitteilung des BK Landesv. Niedersachsen 09/2008,
fĂŒr Fragen: 0172 â 513 78 63)
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Warnung vor zunehmendem Anteil jĂŒngerer Suchtkranker
 âAktueller Berichtâ 13.01.05
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Wie schon zuvor in der Magazin-Sendung v. April 2004
wies eine Vertreterin des Blauen Kreuzes in einem News-Beitrag des SR Fernsehens im Januar â05 erneut darauf hin, dass immer mehr junge Menschen von der Suchtproblematik betroffen werden und schon in der nahen Zukunft ein erhöhter gesellschaftlicher Handlungsbedarf und neue Herausforderungen fĂŒr die Suchtkrankenhilfe entstehen werden.
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Die Förderung von Jugendhilfe- Einrichtungen gehört nach Meinung der Stiftungsförderer zu den wichtigsten
Aufgaben, wenn es um die Abwehr von Suchtgefahren bei Kindern und Jugendlichen geht! Dies ergab eine Umfrage, die die Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe unter ihren Förderern
durchfĂŒhrte. Weiter sprachen sich die Förderer fĂŒr die Weiterbildung von Mitarbeitern, die Förderung von Ferienprogrammen fĂŒr Kinder und Familien und die
Ăffentlichkeitsarbeit als wichtige Aufgabe der Stiftungsarbeit aus. 86% der Befragten sehen die Arbeit der Stiftung als so wichtig an, dass sie die Stiftung anderen zur
Förderung empfehlen möchten. Die Stiftung Deutsche KinderSuchthilfe sieht ihren Auftrag darin,
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Kinder und Jugendliche vor Suchtgefahren zu bewahren und sie bei einem suchtmittelfreien Leben zu unterstĂŒtzen. Dies leistet
sie durch AufklĂ€rungsarbeit und indem sie suchtkranken Kindern und Jugendlichen Hilfe bei der Ăberwindung der Sucht in möglichst umfassender Form gewĂ€hrt. Dazu unterstĂŒtzt
die Stiftung Projekte durch die ZinsertrÀge ihres Stiftungskapitals, wie auch durch Spenden, die sie erhÀlt. Die Stiftung wurde 2001 durch das Blaue Kreuz in Deutschland e.V.
als Hauptstifter ins Leben gerufen. Wenn Sie die Stiftung unterstĂŒtzen oder Sie sich eingehender informieren möchten: BundesgeschĂ€ftsstelle, Ralf Mauelshagen, Telefon:
0202/62003-47
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